Ralf Wachsmuth, Unternehmer aus Löhne zum Protest vor der JOH der “Botschaft Germanitien”

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An das Bündnis für Vielfalt.
Was seid Ihr für Versager. Mehr als 150 Leute habt ihr nicht zusammen bekommen.
Letztes Jahr waren es noch 300.
Was sagt uns das.
Richtig. Wir von der JOH-NRW leisten gute Arbeit und immer mehr Menschen erkennen die Lügen der BRD.
Ich möchte aber wieder mal ein grosses “Danke schön” an das Bündnis für Vielfalt aussprechen. Ihr macht sehr gute Werbung für uns!
Die Wahrheit läßt sich nicht aufhalten.
Wenn das bei der ganze Bevölkerung angekommen ist, möchte ich nicht in eurer Haut stecken.
Ihr seid alles Feiglinge, die sich hinter einem Bündnis verstecken.
Man findet euch nicht bei Facebook oder im Telefonbuch.
Ich stehe mit meinem Namen und meinem ganzen Besitz für meine Meinung ein.
Habt ihr euch überhaupt schon einmal Gedanken gemacht, warum ich diese große Risiko eingehe?
Warum ich meinen ganzen Besitz auf Spiel setze?
Ich mache das für meine Tochter und eure Kinder werden davon auch profitieren.
Damit auch Deutsche Kinder eine Zukunft haben.

Löhne: Protest vor “Botschaft Germanitien” in Löhne – Neue Westfälische

www.nw-news.de
Lautstark haben am Samstagnachmittag etwa 150 Menschen vor der “Botschaft” des Fantasiestaats “Germanitien” in Löhne (Kreis Herford) protestiert. Das Büro besteht seit mehr als einem Jahr und wird der rechtsextremen Reichsbürgerb
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  • Dir und Martin Korfmacher gefällt das.
  • Heinz Wilhelm Doberenz Sehr viele Menschen in diesem Land wachen gerade auf und wenn 150 gekaufte ANTIFASCHISTEN gegen die WAG-JOH demonstrieren, dann ist das jedenfalls nicht die Meinung der Bürger in Löhne. Sehr gute Werbung für die WAG-JOH auf jeden Fall.
    Gestern um 11:12 · Gefällt mir nicht mehr · 2
  • Andreas Lehmann wenn man sich offen kritisch zum system äußert wird man direkt als NAZI dargestellt ich empfinde das als demütigung der SYSTEMGEGNER die aufklärungsarbeit ist beachtlich und die menschen (marionetten) die dort rum gelaufen sind sollten mal ihren denkapperat berfeien lassen damit auch sie erkennen was der direkte hintergrund ist!!!!!!
    vor 21 Stunden · Gefällt mir nicht mehr · 2
  • Stefan G. Weinmann an Ralf: der Bürgermeister ist aber zu finden
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  • Ralf Wachsmuth Und wenn man sich die Bilder genau anschaut, ist die Zahl von angeblich 150 Teilnehmern deutlich übertrieben. Selbst wenn es 150 waren, ist das an der Bevölkerung von 39000 Bürgern in Löhne gradezu grotesk und lächerlich.
    vor etwa einer Stunde · Gefällt mir nicht mehr · 1
  • Stefan G. Weinmann evtl. liegt da auch ein Kommunikationsproblem vor, der Mitarbeiter von der Zeitung war halbwegs in Ordnung…., bin am überlegen dem Bürgermeister einen Brief zu schicken… http://templerhofiben.blogspot.de/…

Excalibur: offener Brief an den Bürgermeister von Löhne – gestriger zweiseitiger Bericht in der…
templerhofiben.blogspot.com
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  • Ralf Wachsmuth Der ist mir bekannt. Macht auf mich einen seriösen Eindruck. Dem sollte man mal Informationsmaterial zukommen lassen. Besser wäre, wenn andere sich darum kümmern. meine Post wird der nicht lesen.
    vor etwa einer Stunde · Bearbeitet · Gefällt mir nicht mehr · 1
  • Stefan G. Weinmann ja…, meine Rede…
    vor etwa einer Stunde · Gefällt mir
  • Ralf Wachsmuth Hallo Stefan, wenn du dem Bürgermeister Heinz Dieter Held schreibst, mach es bitte freundlich und korrekt. Bitterböse Briefe bringen gar nichts und man erreicht meist nur das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. Diese Bitte geht auch an alle anderen, die mit dem Bürgermeister Kontakt aufnehmen.
    vor etwa einer Stunde · Gefällt mir nicht mehr · 1
    Stefan G. Weinmann ja…, der Lage angepasst hast du denn schon mit Ihm gesprochen ?
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  • Ralf Wachsmuth Nein, leider nicht. Ich war im Frühjahr diesen Jahres auf einer Phillipinischen Veranstaltung in Löhne in der Werretalhalle. Der Bürgermeister war auch da. Der hat sogar bei mir am Tisch gesessen. 4 Plätze weiter gegenüber. Ich habe meiner Freundin, eine Phillipinin, versprochen, ihn nicht anzusprechen. Kurze Zeit später kamen dann 2 Polizeibeamte in Zivil, um mich zu überwachen. Die wußten aber nicht, das ich das durchschaut habe. Ich habe die in dem Glauben gelassen, ich wollte aber auch keinen Ärger, damit die Veranstaltung nicht gefährdet wird. Die glauben tatsächlich, das von mir Gewalt ausgehen könnte.
    vor etwa einer Stunde · Gefällt mir nicht mehr · 1
  • Stefan G. Weinmann dann sprich doch mal mit Ihm…

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