Recycling und Entsorgung – Fachzeitschrift EVWID

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Im Streit um PPK-Entsorge für DSD ist vorerst kein Ende in Sicht – Länder sollen Voraussetzung der Flächendeckung von DSD prüfen

PPK = Papier, Pappe und Karton
DSD = Duale System Deutschlands
Auseinandersetzungen um Entsorgung halten an
DSD legt Beauftragung vor, aber nur für private und kommunale Entsorger, die die neuen 2-Jahresverträge abgelehnt haben
Entsorger sprechen von Schein- oder Druckangebot
es wird eine komplette Ablehnung der jüngsten Offerte erwartet, da sie wirtschaftlich noch ungünstiger als die 2-Jahresverträge ist
kein Entsorger gibt “freiwillig” das Altpapier(geschäft) aus der Hand
Konkret:

Entgelt für Entsorger für Altpapiersammlung soll weiterhin gezahlt werden
Unterschied zu den neuen 2-Jahresverträgen: “Grüne Punkt” will Anteil am Sammelgemisch, um sich selber vermarkten zu können
Zitat: “Der DSD-Anteil (hier Papieranteil) soll unberaubt an einer Umschlagsanlage (Anlage, wo das Laden und Löschen von Waren erfolgt) im Vertragsgebiet in Ballen verpresst bereitgestellt werden, was zusätzlich Kosten von etwa 20 E pro Tonne für die Entsorgung bedeutet, wie Experten schätzen”
Beauftragung soll in Juli in Kraft treten
2 Wochen vor Monatsende kündbar
bei Lizenzänderung sind sogar rückwirkend Vergütungsanpassung im Jahr 2009 für das Jahr 2008 möglich (hier: Angleichung, einheitliches Niveau der Bezahlung)

70% der Gebiete haben einen Vertrag mit der DSD abgeschlossen
20 % der vorläufigen Verträge gekündigt
in den Gegenden von Bayern und NRW, wo 20-30% Einwohner von der Gesamtbevölkerung leben, gibt es keine Beauftragung oder Verträge => in diesen Gebieten hat die DSD zum 1. Juli den Systembetrieb eingestellt
die neuen vorläufigen Beauftragungen sind wegen der noch schlechteren Konditionen “Scheinangebote” => es soll ein “Freistellungsentzug (?) ” umgangen werden

mehrere Kommunalentsorger haben bei Länderumweltministerien eine Überprüfung der Voraussetzung für einen Widerruf der Systemfeststellung seitens der DSD beantragt

für bessere Konditionen wollen viele Kommunen eigene Vereinbarungen mit oder gegen DSD treffen
Gespräche zwischen Kommunen und DSD sind ergebnislos geblieben
kommunale Front der kleineren und mittleren bröckelt, weil Großentsorger Verträge mit DSD schließen
Anzahl der juristische Auseinandersetzung von Kommunen und Privatunternehmern mit DSD noch nicht bekannt
Zitat: “DSD habe erklärt, Forderungen der Kommunalentsorger nach Mitbenutzung und angemessenen Entgelten juristisch überprüfen zu lassen.”
die neuen PKK-Regelungen bringen erhebliche Einbußen für die Entsorger mit sich => seit Einführung der vorläufigen Beauftragungen sind die Sammelentgelte bereits bis zur Jahresmitte um 32% zurückgegangen => Tendenz bis Ende 2008 anhaltend
DSD bezahlte 2007 zwischen 1,10 und 1,65 E pro Einwohner und Jahr => erste Kürzung um 20 % => später um 15 %
DSD-Experte WH:
wirtschaftliche Folgen abhängig von Auftragsmenge, vereinbarten Kondititonen und von Marktpreisentwicklung
Gebiete mit hohen Sammelmengen pro Kopf sind besonders stark betroffen
das neuen Vertragsangebot der DSD sieht eine zusätzliche Erlösbeteiligung der DSD vor
im Falle eines Vertragsabschlusses hätte der kommunale Entsorger in unserem Beispiel im Kreis Miesbach (Bayern) einen Verlust von 37 % gegenüber 2007 gemacht => ergo: DSD Vertragsangebot + die neue vorläufige Vereinbarung werden zurückgewiesen
wenn DSD die bereitzustellende Menge für mindestens 85 E/Tonne vermarkten kann, hat es im Ergebnis 0 Euro für die Papierentsorgung gezahlt
darüber hinausgehende Erlöse führen per Saldo zu einem Gewinn für die DSD

unabhängigen von den gegenwärtigen Auseinandersetzung gibt es weiteren Diskussionsstoff in der umstrittenen Frage: gilt für die Mitbenutzung als Berechnungsbasis die höhere Verbrauchs- oder die niedrigere Lizenzmenge ???
für die kommunale Seite in Gestalt des Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Städtereinigung ist diese Angelegenheit durch die 5. Noveller der Verpackungsverordnung eindeutig geklärt: “Ab 2009 ist die Gesamtmenge an Verpackungen im kommunalen Altpapier die Grundlage”
Fazit: DSD als eine Art Dachverband und Auftraggeber möchte auch endlich Gewinn machen, ganz nach dem Motto: ich habe die Macht Lizenzen und Aufträge zu verteilen, und ich stelle eine Infrastruktur zur Mitbenutzung zur Verfügung. Als Gegenleistung möchte ich noch mehr am Gewinn beteiligt werden als in der Vergangenheit.

Wirtschaftsteil

Verlo: Branchenlösungen sind bescheinigt

Verlo GmbH & Co. KG, Hamburg
Bescheinigung für verschiedene Branchenlösungen zur Verpackungsentsorgung bei den zuständigen Behörden eingereicht
sie ist die Tochtergesellschaft des Entsorgers Veolia Umweltservice GmbH
auf Basis der bundesweiten Entsorgungspräsenz von Veolia Umweltservice wurden branchenbezogene Anfallstellen in allen Bundelsländern benannt und nachgewiesen
damit qualifiziert sich diese Unternehmen als Drittbeauftragter für die Rücknahme von Verkaufsverpackungen und verfügt nun über die notwendigen Erfassungsstrukturen
interessierte Verpackungshersteller und -vertreiber haben nun einen weiteren Entsorger, der für sie tätig werden kann
keine Angaben (k.A.) über die Anzahl der Branchenlösungen und von dem Sachverständigen, der die Bescheinigung testiert => wer sauber arbeitet, braucht nichts zu befürchten, warum also werden gerade diese wichtigen Dinge verschwiegen ? Wo bleibt die alles entscheidende Transparenz der Unternehmen ?
Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) und Cyclos GmbH entwickelten einen Branchencluster: zwölf Branchen von Gaststätte bis zu KFZ-Werkstätten
Mengenstromnachweis erforderlich
Zitat: “… mit der Anmeldung von Branchenlösungen habe Verlo einen weiteren wichtigen Schritt für die Positionierung als Komplett- und Lösungsanbieter zur Umsetzung der der Verpackungsverordnung sowie für die Vollständigkeitserklärung getan …”
flächendeckender Vertrieb => Gesamtvertriebsleiterin RR.
Fazit: die Behörden entscheiden, ob man das geforderte Leistungprofil als Komplett- und Lösungsanbieter (Erfassungsstrukturen, Mengenstromnachweis, Nachweis von Branchenlösungen => Vollständigkeitserklärung) erfüllt oder nicht. Wenn ja, erhält man eine Lizenz zum Entsorgen !

RWE Innogy legt Grundstein für Biomasseheizkraftwerk

Wer: Besitzer RWE Innogy
Was: Grundsteinlegung für ein Biomasse-Heizkraftwerk => aus Restholz sollen 30 MW Wärme und 8 MW Strom produziert werden
Wo: Interkommunale Industriepark Wittgenstein in Erndtebrück
Warum: RWE-Tochter für Erneuerbare Energien will Wärme und Strom an Unternehmen im Industriegebiet verkaufen
Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein sieht darin eine gute Möglichkeit für die Waldbesitzer der Region, ihr nicht genutztes Holz zu verwerten (s.a. Pelletverbrennung)
diese waldreichste Gegend Deutschlands beliefert das Heizkraftwerk mit 90.000 Tonnen Frischholz pro Jahr
weiterer Einsatz von Forstbiomasse/Waldrestholz + Landschaftspflegeholz + Straßenbegleitgrün
Wirkungsgrad der Kraft-Wärmekopplung: 70 % => der Wirkungsgrad herkömmlicher Kochplatten ist deutlich weniger, ca. 20-30 %

=> Nebenbemerkung: es ist absolut unverantwortlich, dass Hobbyköche immer noch meinen, die Nudeln, die Kartoffeln und der Reis müssten immer noch vollständig mit Wasser bedeckt sein, damit man sie gut kochen kann. Wasser ist ein schlechter Wärmeleiter, aber guter Wärmespeicher. Das heißt in anderen Worten: es braucht verdammt viel Energie, um Wasser erst einmal zu erhitzen. Wenn es aber heiß ist, dann bleibt dass Wasser sehr lange warm, aber es wird einfach nach dem Kochvorgang weggeschmissen => was für eine inakzeptable Verschwendung !!!

=> Lösung: die Gartechnik, also das Nutzen von Wasserdampf (s. China-Reiskochtopf oder Druckkochtöpfe) und der eigenen Flüssigkeit der Produkte muss verstärkt im privaten Haushalt angewendet werden. Oder man erhitzt wenigstens das Wasser in einem Wasserboiler vor, dessen Wirkungsgrad bei ca. 60-70 % liegt.

RWE-Inogy hat schon vier Biomasse-Heizkraftwerke, in denen neben Restholz aus dem Siegerland auch Altholz verwendet

bis 2020 in Planung: bis zu zehn neue Biomasse-Heizkraftwerke
keine Auskunft über die neuen Standorte => “was der andere nicht weiß, macht ihn auch nicht heiß !”
für die geplanten Kraftwerke sollen, um den Frischholz-Nachschub zu sichern, in Hessen, Südbrandenburg und Ungarn Pappel-Setzlinge auf Holzplantagen gezüchtet werden. Diese werden dann auf bis zu 10.000 Hektar in Deutschland angepflanzt
Fazit: regionale Bedürfnisse (hier Holzwirtschaft) bedürfen auch individueller Einrichtungen. Wichtig bei der Planung der Anlagen ist die Dimensionierung auf Zeit und Wirtschaftlichkeit.

Sächsisches OVG hebt Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden auf

Görlitz, 27. Juni
Oberverwaltungsgericht (OVG) erklärt die gewerbliche Papiersammlung für zulässig
Aufhebung der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Dresden vom 9.Mai
kein Zweifel daran, dass das Entsorgungsunternehmen Altpapier einer ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung zuführt
der gewerblichen Sammlung stehen keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegen
Definition von “öffentlichem Interesse”: “jene öffentliche Interessen sind von Belang, die der Verfolgung der Zielvorgaben und Zwecke des Kreislaufwirtschaftsgesetzes dienen.”
nicht von Belang sind fiskalischen Interessen der Stadt
die Stadt Görlitz führt keine eigene Sammlung, Entsorgung und Verwertung von Altpapier durch => Beauftragung des privaten Entsorgungsunternehmens Kühl
diese Firma trägt die Kosten für die Leerung der Container + Bündelsammlung
weiterhin zahlte sie 2007 der Stadt eine mengenabhängige Vergütung von 8500 Euro
2008 will sie sogar 28.000 Euro an die Stadt zahlen
28.000 reichen aber nicht aus, dass mit diesem Betrag in einer Stadt von 50.000 Einwohnern die Abfallgebühren stabil gehalten oder gesenkt werden können
es bleibt offen, ob eine drohende Erhöhung der Abfallgebühren gewerblichen Sammlungen entgegenstehen können
eine gewerbliche Sammlung kann nicht mit dem Hinweis auf die Interessen eines beauftragten Dritten untersagt werden
Kühl gibt der Stadt schriftlich eine “Laufzeitgarantie” für langfristige und Sammlung und Verwertung von Papier
Fazit: schwer verdauliche Materie, da man überhaupt nicht versteht, warum eine Stadt im Clinch mit einem Entsorger liegt, den sie doch beauftragt hat.

Vattenfall verbrannte 2007 rund 900.000 Tonnen Müll

Muttergesellschaft ist Vattenfall Europe AG gibt Geschäftsbericht heraus
Tochtergesellschaft Vattenfall New Energy GmbH ist eine Berliner Tochtergesellschaft
Verbrennung von 900.000 Tonnen Haus- und Gewerbemüll
Verwertung von 160.000 Tonnen Klärschlamm + 31 Mio m³ Klärgas
Erzeugung von 410 GWh Strom und 1260 GWh Wärme
keine näheren Angaben zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Tocherfirma
die betreibt in Hamburg zwei Verbrennungsanlagen: hier werden 2/3 des Hamburger Restmülls verbrannt
MVR Müllverwertung Borsigstraße (85,51 % Beteiligung von Vattenfall) => laut (lt.) Geschäftsbericht wurde 2006 ein Überschuss von 13,32 Mio E und 2007 13,53 Mio E
MVR Müllverwertung Rugenberger Damm (55 % Beteiligung) => 2006 Überschuss von 11,62 Mio Euro + 2007: Überschuss von 13,88 Mio Euro
weiter hält Vattenfall 74,9 % an der Thermischen Abfallbehandlung Lauta Veag/Steag AG oHG: 2007 => Umsatz von 28,9 Mio E bei einem Überschuss von 1,83 Mio E
weitere Projekte für Thermische Abfallbehandlung sind in Planung: Ersatzbrennstoff-Kraftwerk Rostock + Anlage Rüdersdorf: 370.000 Jahrestonnen
weiterhin gehört zum Portfolio: Vera Klärsschlammverbrennung (55,67 % Beteiligun): 2007 (2, 34 Mio E) + 2006 (1,93 Mio E)
ferner betreibt Vattenfall in Hamburg und in Sellessen (Brandenburg) jeweils eine Biomasse-Heizkraftwerk
weitere Beteiligungen in Informationstechnologien, Versicherungen und Immobilienmanagement
Vattenfall Europe: 2006 Umsatz = 12,3 Mrd (das macht ein Plus von 11,8%), operative Ergebnis steigt von 302 Mio E auf 1,7 Mrd E, Periodenergebnis lag bei 1,28 Mrd E (im Vorjahr: 934 Mio E
Fazit: ein lebendes Beispiel für einen Energiekonzern, der sich nahezu in jedem Sektor der Energieversorgung breit gemacht hat. Hier wird sehr gut die Beziehung zwischen Abfall und thermischer Verwertung deutlich (nicht zu verwechseln mit der stofflichen Verwertung).

BSB Braubach erfolgreich mit Blei- und PP-Recycling

gute Geschäfte für Sekundärbleihütte BSB Recycling GmbH in Braubach
Recycler von Bleischrotten und Polypropylen aus Starterbatterien
Überschuss von 8,3 Mio E (Vorjahr: 6,6 Mio E) werden an die Mutter Bezelius Metall GmbH abgeführt, aus deren Pflichtveröffentlichung geht hervor: Umsatzsteigerung von 50,3 Mio auf 72,1 Mio E
2006: 44.800 Tonnen verbrauchte Blei-Säure-Batterien
Einkauf von

Polypropylen-Chips anderer Sekundärbleihütten
Produktionsabfälle Batterienkästenhersteller
Flaschenkapseln aus der Getränkeindustrie
Mahlgut auf PP- und PP/EPDM-Basis vom freien Markt

Produkt: Polypropylen-Recompounds
Kunden: 95% aller Spritzgussbetriebe, die Polypropylenteile für die Automobilindustrie herstellen
Vertrieb und Zukauf von PP-Vormaterial erfolgt durch BSB-Recycling GmbH selbst
Umsatz von Blei => 45,1 (28,6) Mio E, begünstigt durch erheblich angestiegene Bleipreisnotierung
35,400 (32.500) Tonnen Rohblei wurden erzeugt, davon 16.800 (14.900) Tonnen Rohblei vorbehandelt => Lieferung an das Schwesterunternehmen Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik (MRU) in Freiberg/Sachsen
Bleiraffination: 17.500 (16.900) Tonnen Fertigmaterial => Lieferung an

Autobatterie-Hersteller
Batteriepole-Hersteller
Blechwalzwerke

Versorgung mit Altbatterien beschreibt die Geschäftsleitung als nicht zufriedenstellend
BSB gehört zur internationalen Eco-Batteriegruppe
Fazit: einer der anspruchsvollsten Recyclingvorgänge => die Wiedervewertung von Batterien

=> ab jetzt werden keine Gewinnspannen mehr aufgeführt; der Leser hat schon verstanden: so manche Großunternehmen machen solange Gewinn oder Verluste bis sie aufgekauft werden oder selber Anteile kaufen und noch größer werden, sich irgendwann mal ins Ausland absetzen und Mitarbeiter entlassen => the same procedure as every day !

Bioma sseheizkraftwerk Papenburg erhöht Gewinn

deutliche Gewinnsteigerung gegenüber dem Vorjahr
Prokon Nord (PN) Biomasse-Heizkraftwerk in Papenburg
geschlossener Strom-Einspeise-Vertrag mit EWE -AG Oldenburg => Einspeiseerlöse
Volllaststunden
Versorgung mit Brennstoffen ist durch einen exklusiven Brennstoffversorgungsvertrag mit BiRo GmbH, Papenburg gesichert => diese wiederum ist eine 100% Tochtergesellschaft der Prokon Nord Energiesystem GmbH in Leer
Betriebsführungsvertrag inlusive Personalgestellung => diese Gesellschaft hat kein eigenes Personal
Geschäftsführung wird von PN Kraftwerke GmbH mit Sitz in Leer ausgeübt
Fazit: wie sieht die vertragliche Regelung von Strom-Einspeise-Verträge aus ? Was ist mit Volllaststunden gemeint ? Brennstoffversorgungsverträge sichern die Grundlage für den Betrieb von Heizkraftwerken !

Vermarktung von Steinkohlenflugasche in t

Quelle: Bundesverband Kraftwerksnebenprodukte e.V. (BVK)

Absatzmenge bei Flugasche in 2007 leicht rückgängig

Angaben des BVK : Absetzung von 4,16 Mio t Flugasche
wirtschaftl. Festigung im Betonmarkt
im BVK sind Vermarkter und Erzeuger von Baustoffen aus Kohlekraftwerken organisiert

Marktsegmente:
Transportbeton und Werkfrischmörtel => leichter Rückgang der Gewinne zu verzeichnen
Bergbau/Trockenbaustoffe => leicht rückläufig
Beton => 5 % Zuwachs

Pflaster
Borde
Platten
Steine
Fertigteile
Erzeugnisse

Mauersteine und keramische Erzeugnisse => Steigerung um 14%
Flugasche in Straßen-, Wege-, Erd- und Grundbau => deutlich weniger => minus 43 %

Zitat: “Bei den in Deutschland genutzten Mengen von etwa drei Mio Tonnen Flugasche als Betonzusatzstoff werden jedes Jahr etwa 2,5 Mio Tonnen Gesteinskörnung und 1,4 Mio Tonnen Zement substituiert. Allein durch Ersatz dieser Zementmenge konnten jährlich zirka 750.000 Tonnen Kohlendioxid-Emission vermieden werden.”

Fazit: Flugasche ist ein Kraftwerksnebenprodukt, es ” ist der feste, disperse (teilchenförmige, partikelförmige, staubförmige) Rückstand von Verbrennungen” (Wiki). Der Absatzmarkt für Kraftwerksnebenprodukte ist stabil bis wachsend. Die Substituierung von Flugasche hat einen umweltschonenden Aspekt: der CO2-Ausstoß wird vermindert !

bfai-Geschäftswünsche

[email protected] sucht für den Standort Deutschland:

Energieerzeugung
alternative Energien
Umwelttechnik
Abfallentsorgung
Recycling

Auftraggeber und Kooperationspartner für Forschung und Entwicklung auf den Gebieten:

Energiegewinnung aus Abfall und nachwachsenden Rohstoffen
Anlagenentwicklung
Restmüllverarbeitung
Kanalreinigungstechnik
Abfallwirtschaftliche Konzeption

Unsere Serviceleistung:

Deponiebau- und Bewirtschaftung
Anlagen- und Maschinenbau
Planungsleistung
Projektfinanzierungen
Bauleistungen
Erfahrungen und Referenzen in Afrika, Asien, GUS und Europa

Angebotene Kooperation

Vertretung unserer Produkte
Kauf unserer Produkte

Weitere Geschäftsbeziehung

Kopperation/Investition
Consulting/Beratung
Bau

Länderinteresse:

Asien
Australien
Europa
Großbritannien
Indien

DFIC -Dr. F. International Consulting bietet für den Standort Deutschland

20jährige Erfahrung im internationalen Beratungsgeschäft mit privaten und öffentlichen Unternehmen im Wasser-, Umwelt- und Energiebeeich
Dienstleistung für Ver- und Entsorgungsunternehmen:

Internationalisierungsberatung
Markterschließung
Partnersuche
Projektentwicklung
effektive Zusammenarbeit mit der “öffentlichen Hand”

Fazit: eine stabile Positionierung in der Wirtschaft setzt voraus, dass man entweder eine Palette an produktiven Funktionen und/oder beratende Dienstleistungen aufweisen kann.

Grillo Altmetall: Ergebnisplus trotz Mengenrückgangs

Grillo Altmetall GmbH, Duisburg
Geschäftsbericht der Grillo Handel Holding GmbH: “außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr”
Geschäftsfeld: An- und Verkauf und Sortierung von NE-Metallschrotten
Verfügbarkeit von aufgrund hohen Preisniveaus gut
Exportdruck nach Asien hat gegenüber den Vorjahren nachgelassen
Tätigkeitsschwerpunkt der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbH liegt im Großhandel von

Zink
Kupfer
Blei
Zinn
deren Rückstände und Schrotte

Umsatzerlöse/Roherträge konnten auf über eine Milliarde Euro gesteigert werden durch

rasanten Preisanstieg der NE-Metalle (Nicht-Eisen-Metall)
moderate Steigerung der betrieblichen Aufwendungen und Abschreibungen

Grillo Handel Holding ist beteiligt an

Wiener Wilhelm Handelsgesellschaft mbH & Co. KG mbh
Metallschmelze Tattendorf mbH
Grillo Altmetall GmbH
Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft

Preisanhebung mit Lage auf dem Schrottmarkt begründet

Bericht des “Handelsblatts”
drastische Anstieg der Stahlpreise bedroht die Betriebe der Stahl- und Metallverarbeitung
für das 2.Halbjahr wird ein Kostenschub von 50% bzw. 2 Milliarden Euro zukommen
unter Berufung von Briefen von Konzernen an Kunden werden Preise massiv angehoben, selbst laufende Jahresabschlüsse sind betroffen !!!
solche und ähnliche Schreiben finden sich bei

ArcelorMittal
Salzgitter
Saarstahl-Gruppe

Mitgliedsfirmen der Stahl- und Metallverarbeitung können dem Preisdiktat der Stahlhersteller nicht ausweichen
Stahlkonzerne begründen die Anhebung der Stahlpreise mit der erheblichen Verteuerung von

Eisenerz (40% mehr als im Vorjahr)
Stahlschrott (100 % mehr als im Vorjahr)
Kokskohle
Energie
Transport

kleinere Konkurrenten werden wohl dem Beispiel von Arcelor-Mittal folgen
Fazit: Stahlhersteller schrecken vor Vertragsbrüchen nicht zurück mit gravierenden Folgen für die metallverarbeitenden Betrieber, einer der größten Abnehmerbranche der Stahlindustrie. Es ist sehr schwer zu beurteilen, inwieweit die Verteuerungen gerechtfertigt sind, und wann sich die großen Konzerne bereichern und ihr Schäfchen ins Trockene bringen wollen. Sicher ist eins: die Preisspirale zerstört Klein- und Mittelbetriebe und “den letzten beißen die Hunde”, nämlich den Endverbraucher! So geht die Polarisierung von Geld- und Besitztümern in einer Gesellschaft vonstatten.

Ergebnisse europaweiter Ausschreibungen

Zitat: “Die Angaben sind dem Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union “TED – Tenders Electronic Daily” entnommen. Sie informieren über die Vergabe von EU-weit ausgeschriebenen Aufträgen aus dem Bereich Recycling und Entsorgung”

Landeshauptstadt Kiel, Abfallwirtschaftsbetrieb

Beschreibung: Entsorgung von Straßenkehricht und Papierkorbabfallen der Landeshauptstadt (LH) Kiel
Auftrag vergeben an: Becker Bau GmbH & Co
Preis: 447.321 E (einschließlich MwSt)
Datum des Zuschlags: 02.05.2008

weitere Auftraggeber und Beschreibung

Wiesbaden: HCC-Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung => Kampfmittelräumung – Überprüfung und Entmunitionierung von ca. 27 ha Waldfläche im Staatswald Eppertshausen

Senftenberg, LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau – Verwaltungsgesellschaft mbH => Betreibung, Wartung und Instandhaltung von Anlagen der Grundwassersanierung und -überwachung im Bereich der Standorte Terpe/Zerre

Stadtreinigung Hamburg => Sammlung und Transport von Altpapierbehältern anch Bedarf, insgesamt 4 Lose

Villingen-Schwenningen: Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis => Erfassung, Beförderung und Vermarktung von “kommunalem” Altpapier,

Los 1: Containergestellung an den 23 Wertstoffsammelstellen und Transport von “kommunalem” Altpapapier zur Umschlagstelle des Auftraggebers;
Los 2: Übernahme und Vermarktung von “kommunalem” Altpapier aus Los 1

Entsorgungsbetriebe der LH Wiesbaden => Übernahme und Verwertung von Bioabfall
Los 1: Straßenkehricht und Sinkkastenschlamm
Los 2: aus der kommunalen Kläranlage der Stadt Wiesbaden einschließlich Entsorgung der Sortierreste

Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH => Übernahme und Verwertung von Altpapier aus dem Kreis Coesfeld

Merkmale einer Ausschreibungen

Auftraggeber
Arbeitsbeschreibung/Arbeitsfeld
Auftrag an
Preis (optional)
Datum des Zuschlags

Entsorgungsbetriebe Lübeck fordern von Anlagenbauer 3,9 Mio E für MBA – Zeitung: N2 Umwelttechnik erhebt Gegenforderung von 4,1 Mio E

Berichterstatter: Lübecker Nachrichten
Corpus delicti: Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA)
Kläger: Entsorgungsbetriebe Lübeck (EBL)
Angeklagter: N2 Umwelttechnik GmbH (ehemals Haase Anlagenbau AG), Auftragnehmerin der MBA
Gericht: Amtsgericht Schleswig und Kiel
im Jahr 2007 kündigt der Anlagenbauer N2 (ehemals Haase) den Werkvertrag
EBL fordert von N2 Umwelttechnik 3,9 Mio E + die Insolvenzerklärung der Firma => Mahnbescheid wurde beim Amtsgericht schon eingereicht
aufgrund des laufenden Verfahrens will EBL keine EUWID keine Stellungsnahme abgeben

“die MBA Lübeck sorgt seit ihrer Errichtung immer wieder für Ärger”
seit 2005 mehrmalige Verschiebung ihrer Errichtung
Probleme im Volllastbetrieb => keine Abnahme durch die EBL möglich => es mussten deshalb tausende von Tonnen Abfall zwischengelagert werden
Sand verstopft die Anlagenteile
EBL soll Haase schon 23,8 Mio E bezahlt haben

2007 kündigt nach monatelangen Streitereien der Anlagenbauer den Werkvertrag mit den EBL über die Errichtung der Anlage => Hansestadt Kiel hält dies für unrechtmäßig
Vorwurf von Haase: die EBL beliefern die MBA werde mit zu wenig Müll + stellten nicht genügend Personal zur Verfügung => EBL weist den Vorwurf zurück: ständige Mängel und Teilausfälle führten zur Minderbelieferung
EBL beauftragt ein Gutachten über den Zustand der MBA: etliche Mängel müssen beseitigt werden => daraus entsteht der Forderungsbetrag von 3,9 Mio Euro
weiterhin soll durch ein Konsortium die Auslastung von 100.000 Tonnen erreicht werden

ehemaliger Vorstand von Haase Anlagebau verteidigt die Position seiner Firma:
Forderungen stehen im Raum => Hälfte der Summe bezieht sich “auf eine Drehsiebnachrüstung hinter dem Pulper” => diese sei aber eine veraltete Technologie, die nicht für Hausmüll geeignet ist => in anderen MBA´s sind solche Anlagen schon ausgebaut worden => warum haben die Ingenieure von Haase damals dieses nicht beanstandet bzw. mit Vorbehalt den Einbau zugestimmt ?
Gutachten der EBL ist absurd, in diesem klassischen Beweissicherungsverfahren ist ein gerichtlich bestellter Gutachter notwendig => da haben wohl die EBL genug von den Faxen gehabt und Nägel mit Köpfen machen wollen
N2 Umwelttechnik hat selber Forderungen gegenüber den EBL in Höhe von 4,1 Mio Euro wegen

Personalgestelllungsrechnung
letzte Teilzahlungen für die Anlage
Optimierungsmaßnahmen (z.B. Kühlung der Aerobisierung)

Vorstand Martens ist über diese beispiellose Nichtkooperation verärgert, seine Firma wünschte sich immer eine faire Auseinandersetzung: obwohl der Werksvertrag gekündigt war, hat auf Kosten der Firma entsprechendes Fachpersonal Störungen der MBA behoben => weiter:

Anlage läuft
der gesamte Müll der Stadt wird verarbeitet
Anlagenkapazität liegt bei 150.000 Jahrestonnen inklusive Klärschlamm
Alle Vorgaben der Ablagerungsverordnung werden eingehalten

EBL hat seit 2007 erstmals wieder ein positives Ergebnis erzielt

Jahresüberschuss = 767.000 Euro
Abwassersparte = 3,7 Mio Euro Überschuss
Abfallsparte = 2,2 Mio Euro minus
für 2008 wird ein leichtes Defizit, wegen hoher Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst

N2 Umwelttechnik betreut nur noch bestehende MBA-Anlagen, von daher kommt die Umbennung vom alten Namen Haae Anlagenbau AG
MBA-Technologie wurde an die Haase Anlagenbau GmbH Projects & Co. KG. verkauft => diese betreibt das neue Geschäft im Ausland durch Joint Ventures mit ausländischen Firmen

Fazit: was steht im Werkvertrag, und kann sich der Anlagenbauer von seinem Vertrag zurückziehen, wenn doch die meisten Fehler (Kinderkrankheiten) bekanntlich in der Anfangszeit auftreten, für die er geradestehen muss ?! Aus dem Text geht leider nicht hervor, was für Fehler die EBL gemacht haben könnte => setzt wohl viel Recherchearbeit voraus, zumal die EBL wegen des laufenden/schwebenden Verfahrens keine näheren Auskünfte geben wollen.

Schulungen

Umweltinstitut bietet Schulungen an
www.umweltinstitut.de

Auffrischung der Fachkunde nach EfbV
Abfallseminar für Einsteiger
Betriebsbeauftragter für Abfall
Das abfallrechtliche Pflichtenheft
Facility Management
Asbest-Auffrischung
Probennahme fester Abfälle nach LAGA PN 98

Fazit: vielfältige Fortbildungsmaßnahmen sind notwendig, um kein Wissensdefizit zu erleiden

Stadtreinigung Hamburg: Verbessertes Ergebnis bei leicht steigenden Mengen – Geschäftsbericht 2007 vorgelegt / Geringere Erlöse für 2008 erwartet
Projekt “50 plus” untersucht Altersstruktur beim AWB Köln

im Geschäftsjahr 2007: deutliche Gewinnsteigerung bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH)
ursächlich dafür sind Nachzahlungen niedersächsischer Landkreise
Anstieg des Abfallaufkommen um 2,8 % auf 1.037.700 Tonnen
Anteil der verwertbaren Abfälle = 459.130 Tonnen
aus umliegen Kommunen und Landkreisen wurden 228.000 Tonnen in den Hamburger Müllverwertungsanlagen beseitigt
Abfälle aus Pinneberg, Segeberg, Harburg, Stade, Rotenburg und Soltau-Fallingbostel + Kreise Stormarn und Laubenburg
166.000 Tonnen (Großteil des Beseitigungsmüll) gehen in die Müllverbrennungsanlage Stellinger Moor
2 % niederigere Betriebszeit der Anlage => geringere Verfügbarkeit => Rückgang der Stromabgabemenge um 4 % auf 34.300 MWh
aufgrund witterungsbedingte Einflüsse => Rückgang der Fernwärme um 14 % auf 60.000 MWh
leicht sinkende Umsatzerlöse wegen Einmaleffekten
es wird wegen rückläufiger Nachfrag und konstanter Gebührenhöhe mit niederigeren Einträgen kalkuliert
Gebührenerhöhung wird nicht ausgeschlossen
Fazit: Dimensionierung + Zahlungsfähigkeit der Kommunen und Landkreise beachten

Envitc Biogas baut Eigenbetrieb aus

Envitec Biogas AG, Lohne errichtet ihre erste eigene Biogasanlage außerhalb Deutschland auf im niederländischen Bergharen
ein lokaler Landwirt liefert Gülle und Mais + Envitec kümmert sich um den technischen und biologischen Service
Ziel: 4,9 Mio Kilowatt Strom pro Jahr bei einer Anlagen-Leistung von 625 Kilowatt
Unternehmen hat zur Zeit Module mit einer elektrischen Anschlussleistung von insgesamt 8,9 MW im Eigenbetrieb oder Bau, weitere 3,5 MW sind in Planung
in NL ist das Potenzial für die Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität gegeben => gesetzliche Regelungen werden überarbeitet
für den eingespeisten Strom erhalten sie 16 Cent/Kilowattstunde
Fazit: Biogas hat Zukunft, besonders bei Qualitätssteigerung ehöht sich der Marktwert

Projekt “50 plus” untersucht Altersstruktur beim AWB Köln

wie sieht der zukünftige Arbeitsplatz und die Arbeitszeitgestalung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels aus ?
es wird das Projekt “50 plus – Gemeinsam in die Zukunft” ins Leben gerufen in Zusammenarbeit von Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) Köln und dem Institut für Abfall, Abwasser und Infrastrukturmanagement (INFA), Ahlen
Laufzeit: 1 Jahr
mündliche Befragungen in Form von repräsentativen Stichproben
weitere Themen und Handlungsfelder des Projekts:

Gewinnung und Bindung von Personal
Aus- und Weiterbildung
Überprüfen des Gesundheitsmanagments
Entwicklung von neuen Marktstrategien
neue Kundengruppen

Fazit: anstatt Menschen mit 55 Jahen in die Frührente zu schicken, wird der immer älter werdenden Gesellschaft Rechnung getragen => man stellt sich auf die demographischen Veränderung ein, um insgesamt die Leistungsfähigkeit der arbeitenden Gesamtbevölkerung zu erhalten

Notiert

Natenco Natural Energy Corporation GmBH steht für erneuerbare Energien
Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einer ehemaligen Deponie in Merzig-Fitten
offizielle Inbetriebnahme seit letzter Woche, das Solarstromkraftwerk ist aber schon bereits seit einem halben Jahr am Netz
laut Ministerium ist es mit 3MW einer der größten im Saarland
Fazit: Solarstromkraftwerke scheinen nicht die Leistung zu haben wie andere Energiegewinnungsanlagen, aber durch intensive Forschung (s. a. Forschungszentrum Jülich) wird der Wirkungsgrad bzw. die Ausbeute an Strom immer höher. Solartechnik steht für eine saubere Energiepolitik, obgleich besonders die Halbleitertechnikindustrie auf umweltschonende Verfahren und Entsorgung achten muss

anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins Kumas (Kompetenzzentrum Umwelt Augsburg-Schwaben) in Augsburg stellt der bayrische Umweltstaatssekretär fest: die östlichen EU-Beitrittsländer haben einen Investitionsbedarf von 110 Mrd E, um folgende EU-Standards zu erfüllen:

Luftreinhaltung
Abfallwirtschaft
Abwassertechnik

Kumas versteht sich als zentrale Schnittstelle für

Wissenstransfer
Information
Erfahrungsaustausch
Kooperation der Umweltfirmen und -institutionen in Bayern

seit 2001 werden hier Weiterbildungsseminare für Fach- und Führungskräfte aus der Umweltverwaltung wie z.B. aus den folgenden Ländern angeboten

Litauen
Polen
Ungarn
Tschechien

Fazit: aus dem stets abtrünnigen Bayern kommen auch mal gute Nachrichten – Kooperation mit dem Ausland tut gut und ist unabdingbar, weil die Stoffwege sich immer mehr auf internationalem Parkett befinden, und weil im internationalen Rahmen der Umweltschutz und die Abfallwirtschaft fast untrennbar miteinander miteinander verbunden sind !!!

Alba und Kronoply legen EBS-Projekt auf Eis – Investitionsrisiko aufgrund der Schwankungen der EBS-Kosten zu hoch

das von Berliner Entsorger Alba + Firma Kronopoly GmbH geplante Ersatzbrennstoff-Kraftwerk wird vorerst nicht gebaut
Begründung für den Projektstopp:

gestiegene Kosten im Anlagenbau
fallende Zuzahlungen für die Abnahme von Ersatzbrennstoffen (EBS) – im Herbst letzten Jahres zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Bauvorhabens sei man noch von 80-100 E/Tonne ausgegangen, die jetzigen Preise bewegen sich bei ca. 70 E/Tonne

Wirtschaftlichkeitsanalyse zeigt: die Rentabilität reagiert aufgrund der hohen Investitionssumme zu sensibel auf marktbedingte Schwankungen => in anderen Worten: das Investitionsrisiko ist zu hoch
Aktivitäten der Bürgerinitiative “Stoppt Müllverbrennung” hätten keinen Einfluss auf diese Entscheidung gehabt
Genehmigungsantrag, in dem die Energieversorgung des Herstellers von Holzwerkstoffen auf Basis von Sekundärrohstoffen gesichert werden sollte, wird nicht eingereicht
Alba wollte die Versorgung des Kraftwerks übernehmen
Daten der geplanten Anlage

Kosten: 140 Mio Euro
Verarbeitung von 400.000 Tonnen Abfall
Heizwert: 15.000 bis 16.000 kJ/kg
mittlerweile gehen die Investitionssummen von 180 Mio Euro aus

durch verstärkten Wettbewerb werden die EBS immer wertvoller und teuerer
Wenn es zu Überkapazitäten am Markt kommt, werden die Zuzahlungspreise noch deutlich unter dem Marktwert fallen
weitere Entwicklung der Verbrennungskapazitäten ist icht vorhersehbar
Projektstopp bedeutet nicht automatisch das endgültige Aus für das geplante EBS-Kraftwerk => man beobachtet den Markt und die Kapazitätentwicklung ganz genau, um evtl. in zwei bis drei Jahren eine neue Entscheidung zu fällen
parallel arbeitet die Kronopol Gmbh weiter an Projekten zur kostenoptimierten Energieversorgung des Standortes Heilligengrabe

Scholz strukturiert Beteiligung um

Schrottrecycler Scholz AG, Essingen ändert seine Struktur
alle deutschen Betriebe, die in der Metallrecyclingwirtschaft der Scholz-Gruppe angehören, werden ab dem 1.August/1.September unter dem neuen Namen “Scholz Recycling AG & Co. KG” geführt
Grund: Ausweitung des Geschäftsumfangs erfordern ein einheitliches Fundament und eine gemeinsame Plattform
Ziel:

Optimierung der Geschäftsprozesse
schlanke Verwaltung
effizientes Managment
kurze Entscheidungswege

Umstrukturierung und Umfirmierung hat Auswirkungen auf einzelne Unternehmen und Standorte, der Aufwand wird sich aber positiv auswirken
fünf Vorstände tragen Verantwortung für die einzelne operativen Spartenbereiche wie

NE-Metalle
Fe- und legierte Schrotte

Positionen wie

Generalbevollmächtiger
Zentral- und Sonderaufgaben
Logistik
Aufsichtsrat

in der Holding der Scholz AG verbleiben alle Zentralfunktionen wie

strategische Planung und Steuerung
zentrale Konzernfinanzierung
Controlling
Konzernrechnungslegung

Vorbild für die aktuelle Umstrukturierung ist die erfolgreiche Integration der ostdeutschen Standorte in die Scholz Recycling GmbH 2001
Scholz AG und Tochtergesellschaften

4000 Mitarbeiter
500 Standorte
Umsatz ca. 3,8 Mrd Euro (2007)

bvse will Batteriegesetz für “Dritte” stärker öffnen

Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bsve) fordert erneut, dass herstellerunabhängige “Dritte” gleichrangig und “faire” Zugangschancen zum Altbatterien-Markt bekommen:

sammeln
behandeln
verwerten

die Marktstruktur wird von vielen mittelständischen Unternehmen geprägt
bvse begrüßt, dass die Bundesregierung die Batterierichtlinie 1:1 umsetzt => Erfassungs- und Entsorgungsstrukturen werden beibehalten
es fehlt im Gesetzesentwurf die Definition des Begriffs “Dritter” => angemessen wäre hier das Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb mit dem nötigen Nachweis über die Sicherstellung der Verwertung und Beseitigung
Sammel- und Annahmestellen sollten folgende Einrichtungen betreiben dürfen

Vertreiber von Fahrzeug- und Industrie-Altbatterien
öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger
andere Dritte

viele mittelständische zertifizierte Unternehmen verfügen schon über alle erforderlichen Genehmigungen

Fazit: Bestimmungen sollen für herstellerunabhängige “Dritte” geöffnet werden, da ohnehin schon viele Betriebe über die erforderlichen Genehmigungen und technischen Vorrausetzungen verfügen, ihnen aber in der Gesamtheit in der Vergangenheit der Markt wohl aus wirtschafts-politischen Gründen verwehrt geblieben ist.

Biogas Nord will Geschäft bis 2009 deutlich steigern

Biogas Nord AG, Bielefeld erwartet für 2008 kein positives Ergebnis
Planungsszenario sieht deutliche Verbesserung aufgrund von

Auslandsprojekten
2009 tritt das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft
Erhöhung des Güllebonus => starkes Wachstum der Anlagen mit einer Leistungsstärke von bis zu 150 kW
durch die Anhebung der Grundvergütgung für elektrische Energie aus alten und neuen Biogasanlagen bis zu 500 kW werden einige Auftraäge freigegeben, die auf Eis lagen

für verfehlte Planungsziele sind verantwortlich

der rapide Anstieg der Substratpreise
die Unsicherheit über die EEG und die damit verbundenen Rahmenbedingungen des Marktes in Deutschland

Baumärkte erneut in Kritik wegen PU-Schaumdosen

die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhebt schwere Versäumnisse bei Baumärkte
diese informieren die Kunden noch schlechter als im vergangen Herbst über Rückgabe- und Entsorgungsmöglichkeiten von PU-Schaumdosen
vor zwei Jahren hat die DUH 2000 Mahnschreiben an die Baumärkte verschickt
in diesen Schreiben wurde auf die Informationspflicht hingewiesen => bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro
daraufhin hat sich die Kundeninformation kurzzeitig deutlich verbessert
inzwischen vernachlässigen wieder über ein Fünftel diese Informationspflicht => dieses taktische Verhalten, nur auf Sanktionsandrohung zum Umwelt- und Gesundheitsschutz beizutragen, ist im Handel weit verbreitet
Zitat: “Das Versprechen einer verbraucherfreundlichen Rücknahme ist in vielen Fällen noch leerer als die benutzten PU-Schaumdosen. Der angebliche Kundenservice der Baumärkte erweist sich als gezielte Fehlinformationen und Verbrauchertäuschung”
DUH fordert unverzüglich Nachbesserungen und kündigt neue Testbesuche an
die Baumarktkette Max Bahr ist einer der wenigen Baumärkte, die gut sichtbar Informationsschilder aufgestellt hat
Fazit: ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch

Verbände beziehen Stellung zum Entwurf der DepVereinfV – Kritik an Ausnahmeregelungen für Monodeponien der DK I und Langzeitlager

ein Monat nach Vorlage des Referentenentwurfs zur integrierten Deponieverordnung haben unisono die betroffenen Wirtschaftverbände beim Umweltministerium die Zusammenlegung der verschiedenen Regelwerke begrüßt

sie ist klarer und praxisnäher formuliert als die beiden ersten Arbeitsentwürfe
viele Anregungen seitens der Wirtschaft sind aufgegriffen/aufgenommen worden
einige verschärfte Anforderungen wurden wieder aufgehoben

es gibt allerdings noch Nachholbedarf => Warnung vor

Unterlaufen/Nichteinhaltung der Vorgaben der TA Siedlungsabfall bzw. der Ablagerungsverordnung
Schaffung neuer Schlupflöcher zur unbegrenzten Lagerung von Abfällen mit organischem Anteilen

das BMU will die Anforderungen der Abfall-Ablagerungsverordnung (AbfAblV) und der Deponieverwertungsverordnung (DepVerwV) in der Deponieverordnung (DepV) integrieren und dabei fortschreiten

mit dem Inkrafttreten der Verordnung zur Vereinfachung des Deponierechts (DepVereinfachV) sollen drei Verordnungen + drei Verwaltungsvorschriften aufgehoben werden

es äußern sich positiv über den Verordnungentwurf, der viele Anforderungen dereguliert und flexibiliesiert + das Deponierecht vereinfacht, strafft und von bürokratischen Hürden entfrachtet

VKS im VKU
Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA)
Interessengemeinschaft Nordrhein-Westfälischer Deponiebetreiber (INWesD)

allerdings gibt es im Verordnungsentwurf noch Ausnahme- bzw. Befreiungstatbestände, die den Zielen der TASi + den aktuellen Ablagerungs- und Deponieverordnung zuwiderlaufen
INWesd + Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) kritisieren, dass Monodeponien der Deponieklasse (DK) I Grenzwerte überschreiten können => die gewährten Ausnahmetatbestände im Anhang 3 können die Zurordnungswerte bis zum Dreifachen des DK II-Grenzwertes überschreiten
es besteht die Gefahr der Ablagerung von hoch belasteten Abfällen mit wesentlich niedrigerem Schutzniveau

§ 23 steht im Kritikpunkt: dort weren den zuständigen Behörden ermächtigt Langzeitlager (>3 Jahre) von folgenden Anforderungen zu befreien, “wenn der Lagerzeitraum eindeutig befristet wird und sichergestellt ist, dass die gelagerten Abfälle nach Fristablauf verwertete werden

Errichtung
Betrieb
Stilllegung
Nachsorge

ein nahezu unbefristetet Betrieb wird ermöglicht => es besteht die Gefahr der erneuten Deponierung von organischen Abfallen
es sollte nicht das Ziel der Verordnung sein, zahlreiche Ballendeponien zu schaffen, wenn gleichzeitig ausreichend Müllverbrennungsanlagen ihre Kapazitäten auslasten müssen
Langzeitlager werden so zu Anlagen der Billigentsorgung

die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (ITAD) fordert die ersatzlose Streichung des Paragraphen bzw. die Begrenzung auf eine rein mineralische Fraktion => es gibt ohnehin schon Vollzugsdefizite, was die Verbringung von organischen Abfällen in Ton- und Kiesgruben anbelangt

Nachbesserungsbedarf für § 26 der DepVereinfV
Bestandsschutz für Altdeponien => Zulassungen bis 15. Juli 2009 sollen unberührt bleiben
weitreichende Ausnahmeregelungen werden bemängelt => sie führen zu einer nahezu vollständigen Auflösung der Unterscheidung der Deponieklassen
Anhang 4 wird bemängelt: Regelung der Beprobung sind teilweise rein theoretisch, praxisfern und am konkreten Anwendungsfall nicht umsetzbar
Probenahme nach LAGA PN 98 hat sich im Praxisbezug nicht bewährt

die Stellungsnahmen sind abrufbar unter: www.euwied-recycling.de/doku.html

BKN biostrom erhält Auftrag über 50 Mio E

BKN biostrom AG, Vechta hat einen Kooperationsvertrag mit einem nordostdeutschen Planungs- und Ingenieursbüro abgeschlossen
das Paktet enthält 40 Biogasprojekte in unterschiedlichen Enwicklungstadien
besonders die Anlagen zwischen 150 kW und 350 kW werden durch die kürzlich novellierte EEG überproportional profitieren
gewünschte Umsatzvolumen für die die nächsten 2 bis 3 Jahre liegt bei über50 Mio Euro
Aufgaben des Planungsbüros:

Identifikation möglicher Standorte
Sicherung der erforderlichen Substrate
Genehmigungsverfahren
Bauleitung

Aufgaben der BKN biostrom AG:

Generalprojektierer für die Errichtung/Aufbau der Anlage
Beschaffung der erforderlichen Fremdkapitalsicherung
Sicherung der Platzierung der Eigenkapitale über bewährte Vertriebskanäle => private und institutionelle Investoren

nach Fertigstellung übernimmt die biostrom Service GmBH & Co KG die laufende Betreuung + Optimierung
Umfirmierung: Vorstand, Gesellschaft, Aufsichtsrat, Kapitalkommunikation, Investorenbetreuung
Das Geschäftsfeld Biogas soll intensiviert dagegen das Biodieselgeschäft aufgeben werden => Veräußerung/Verkauf des Biodieselwerk in Bokel nach abgeschlossenem Umbau

Erste Gelder für Vinyl-Foundation

Impressum

BDSV: Vereinfachung des Umweltrechts durch Umweltgesetzbuch zweifelhaft – Zu enger Zeitraum für Anhörung / Bürokratieabbau nicht offenkundig

Chancen für Rohstoffgesetz werden ausgelotet

Handelsregister – Neueintragungen

DSD erwägt Übernahmen im Bereich Kunststoffverwertung – 21 Prozent weniger Umsatz und 18 Prozent geringere Lizenzmenge

Lizensierte und verwertete Mengen der DSD GmbH 2005 bis 2007

Stadtwerk Hürth und Remondis einigen sich

Region Hannover unterliegt im Streit ums Altpapier vor OVG Lüneburg – OVG höhere Abfallgebrühren sind Folgen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

Blaue Tonnen: Remondis siegt vor Verwaltungsgericht

Blaue Tonnen: Streit ums Altpapier geht in vielen Kommunen weiter – Altpapiersammlungen unter anderem in Mülheim, Friesland und Osterode

Personen

Brandenburg: Erneut illegale Entsorgung in Kiesgrube aufgedeckt – Entsorgungsfachbetriebe aus Borne im Visier / BUND fordert Deponieräumung

Arbeitsgruppe im Bund gegen illegale Verfüllung

Jahresabschlüsse

Preisbericht für Altmetalle

Großhandels-Ankaufspreis für Altmetalle – 2. Juli 2008

Handelspreise für Alu-Gusslegierungen

Industriepreise für Edelmetalle

Markt für Altpapier in Deutschland

Börsen

Währungen

HWWI-Rohstoffpreisindex

Händlerpreise für Altpapier in Deutschland

Rund um die Sekundärrohstoff-Märkte

Deutschland fordert für WEEE-Novelle: Alle Kühlgeräte gemeinsam verwerten – Stellungnahme zum Konsulationspapier der EU-Komission

DecaBDE als Flammhemmer in Elektrogeräten verboten

Beilagenhinweis: Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz “Ersatzbrennstoffe, Biomassen und Biogas” am 25. und 26. September 2008

Eu: Ob die Klärschlammrichtlinie novelliert wird, ist noch völlig offen – Zurzeit läuft Folgenabschätzung / Eventuell erweiterter Geltungsbereich

Schwermetall-Grenzwerte für Klärschlamm in EU-Mitgliedstaaten

Gönner will effiziente Nutzug von Energie aus Abfällen

BMU hält Klärschlammdüngung bis mindestens 2014 für verantwortbar – Wendenburg: Phosphorrecycling und Biogasgewinnung weiter entwicklen

Bernard: Ausbringung von Klärschlamm rechnet sich volkswirtschaftlich nicht – Thermische Verwertung als sauberste Lösung / “Klärschlammkraftwerke”

Bundesrat will Vergabefreiheit für interkommunale Zusammenarbeit – Stellungnahme zum Gesetzentwurf / Verbände kritisieren Empfehlungen

Argumente des UBA pro Abfallverbrennung

NRW genehmigt Einfuhr von Müll aus Neapel

Neue Initiative für Exportverbot auf 9. VSK der Basler Konvention – Erklärung über Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und Lebensgrundlagen

Bundesrat beschließt erstes Klimaschutzpaket

UGB: Gabriel kritisiert Union wegen Blockadehaltung

Ihlenberg: Mehr Krebsfälle bei Mitarbeitern

6. Regierungskommission in Niedersachsen aktiv

Umwelthaftung: Verfahren gegen neun EU-Staaten

SPD: Illegale Entsorgung ein Vollzugsproblem

Höhere Abfallgebühren wegen illegaler Entsorgung

Länder sorgen sich um Mehrwegpackung

Müllentsorgung in Mügeln abgeschlossen

Französischer Flugzeugträger wird in Großbritannien abgewrackt – Verteidigungsministerium vergibt Clemenceau-Auftrag an Able UK

Shanks Belgien übernimmt Holzspezialisten Foronex

A.S.A. übernimmt Scheele Bulgaria

Schrottlieferung an Hütten in der Ukraine unverändert

Anlage für Kunststofflaschen in London in Betrieb

Valorplast hebt Vergütung für Flaschenballen leicht an

Veolia und ZhongDe vereinbaren Kooperation

Mehr Getränkekartons in Europa recycelt

Terminkalender (TK)

Gefahrenstoffverordnung und REACH im Überblick (TK)

Abfallrechtliches Wissen für Neu- und Quereinsteiger (TK)

Stand und Entwicklungen bei der Altlastenerfassung (TK)

Workshop zu Lightcycle (TK)

Einführung in die Entsorgerbranche (TK)

Probenahme fester Abfälle nach LAGA-Richtlinien PN 98 (TK)

proenvi-Semar zur blauen Tonne (TK)

Einstufen und Kennzeichnen nach Gefahrstoffverordnung (TK)

Abfallrecht in der Praxis

Anzeigen

EUWID Recyclingbörse

Gesuche

Angebote

Stellenmarkt

Literatur und Adressenverzeichnis

Neue Geo-Karte für Norddeutschland von BGR

“Secondhandel ist erste Wahl”

Unternehmen und Institutionen in der aktuellen Ausgabe

….

Vermischtes

Großbrand bei Recycler

Millionenschaden durch Brand in Schwaigern

Altpapier-Lager in Wernshausen abgebrannt

Container mit 20 Tonnen Metallschrott gestohlen

Rückblende

Bestellung

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